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25 Jahre Strom von den Stadtwerken Dinslaken

Der Strom in Dinslaken kommt aus dem Netz der Stadtwerke. Das klingt für uns heute selbstverständlich. Dabei gehört diese Sparte in unserem Unternehmen zu den neuesten. Vor 25 Jahren, am 1. Februar 1995, übernahmen die Stadtwerke Dinslaken die Stromversorgung der Stadt.

Vieles hat sich seitdem verändert. Seitdem hat sich das kommunale Unternehmen zu einem der günstigsten Anbieter der Region mit einem großen Gewicht auf die eigene klimaschonende Stromerzeugung entwickelt
Wie wichtig ein verantwortungsvoller Umgang mit Energie ist, rückt immer mehr ins Bewusstsein. Mit DINStrom+ bieten die Stadtwerke Dinslaken nicht nur 100-prozentigen Ökostrom an, sie gehören damit auch zu den günstigsten Anbietern in der Region. Als Grund- und Ersatzversorger fangen sie zudem immer wieder diejenigen auf, die zu vermeintlich billigeren und irgendwann insolventen Anbietenr wechselten.

Aber mit dem bloßen Stromvertrieb ist es nicht getan. Die Stadtwerke Dinslaken sind heute nicht nur Stromversorger, sondern auch Stromerzeuger. Ihr Ziel ist die klimaneutrale Energieversorgung Dinslakens. Und dazu gehören kurze Wege ebenso wie der Einsatz umweltschonender Energieträger. Mit ihren Photovoltaikanlagen, der Windkraftanlage auf der Halde Lohberg sowie den Blockheizkraftwerken, in denen sie mit Biomasse, Biomethan und Erdgas Strom und Wärme in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugen, produzieren die Stadtwerke Dinslaken aktuell vor Ort 44 Prozent der gesamten Strommenge, die von den Kunden in Dinslaken verbraucht wird. Wenn das Dinslakener Holzenergiezentrum 2022 in Betrieb geht, werden es 100 Prozent sein. 25 Jahre Strom von den Stadtwerken Dinslaken: Das ist tatsächlich „Vor Ort. Ganz. Nah. Immer da.“   

Ein Blick zurück: Die Stadtwerke Dinslaken wurden 1903 als städtische Gas- und Wasserwerke errichtet, Strom gab es in Dinslaken gar nicht. Erst 1911 schloss die Stadt einen Konzessionsvertrag mit den Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerken (RWE) und folgte damit dem Beispiel Hiesfelds. Der Stadtteil, der bis 1917 selbstständig war, bezog bereits seit 1908 den Strom vom RWE.

Acht Jahrzehnte später, am 17. August 1994, beschloss der Rat der Stadt Dinslaken einstimmig, die Stromversorgung den Stadtwerken Dinslaken  zu übertragen. Damit erhielt der kommunale Versorger die Möglichkeit, das Energieangebot zu komplettieren: Strom, Gas, Wasser und Wärme liegen seitdem in seiner Hand. Das Stromnetz ist Eigentum der Stadtwerke, dessen Pflege, Wartung und Ausbau sind ihre Aufgabe. Auch für die Straßenbeleuchtung wurden die Stadtwerke Dinslaken mit der Betriebsführung betraut.

Die Vorteile für die Stadt lagen auf der Hand, denn die Gewinne der Stadtwerke Dinslaken kommen der Kommune zugute. Die Übernahme der Stromversorgung bedeutete einen Energieschub für die Stadt und das Unternehmen, der bis heute anhält und künftig im Zeichen der CO2-neutralen Stromerzeugung weiter an Schwung gewinnen wird.

13 der 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zum 1. Februar 1995 mit der Übernahme der Stromversorgung vom RWE zu den Stadtwerken Dinslaken wechselten, sind noch heute im Unternehmen tätig. Stadtwerke-Geschäftsführer Josef Kremer bedankte sich bei ihnen und ihren Kolleginnen und Kollegen in den beiden stark gewachsenen Abteilungen Netze und Anlagen Strom sowie Zentrale Dienste, Materialwirtschaft für die geleistete Arbeit. „Wir können stolz darauf sein, wie wir die Stromsparte in einer auf unserer 117-jährigen Konzerngeschichte hin gesehen verhältnismäßig kurzen Zeit nach vorne gebracht haben. Die Dinslakener können sich auf Sie und unsere Stromversorgung verlassen. Mit der Übernahme vor 25 Jahren legten wir den Grundstein für unsere heutigen Stadtwerke, die hier in Dinslaken und darüber hinaus für eine regionale, umwelt- und klimaschonende Stromerzeugung und Stromversorgung stehen.“