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Bundesmittel für Wallboxen erschöpft

Mehr Fahrzeuge, mehr Ladepunkte: Die Elektromobilität in Deutschland erlebt derzeit einen gewaltigen Schub nach vorn. Auch in Dinslaken engagieren sich die Stadtwerke Dinslaken für den Ausbau der öffentlichen wie privaten und gewerblichen Ladeinfrastruktur. Die bundesweite Nachfrage ist derzeit so stark, dass die staatlichen Fördermittel für private Wallboxen erschöpft sind. Nach 600.000 bewilligten Förderungen in Höhe von je 900 Euro weist die KFW Bank auf ihrer Homepage darauf hin, keine neuen Anträge annehmen zu können. Aktuell prüfe die Bundesregierung, ob weitere Fördermittel zur Fortführung des Programms bereitgestellt werden können, so die KFW.

Als Dienstleister für die private Elektromobilität möchten die Stadtwerke Dinslaken ihre Kund*innen, die einen Umstieg aufs E-Auto planen, auf den öffentlichen Fördermittelstopp hinweisen. Wer sich dennoch für die Installation einer Wallbox im Rahmen des Rundum-Sorglos-Pakets der Stadtwerke entscheidet, kann das hauseigene Förderprogramm des kommunalen Energieversorgers nutzen. Die Stadtwerke Dinslaken fördern im Jahr die Installation von Wallboxen aus dem hauseigenen Portfolio für eine limitierte Anzahl von Haushalten mit je 150 Euro. Das Kontingent dieses unternehmenseigenen Fördermittelprogramms ist derzeit noch nicht erschöpft.