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Die Stadtwerke Dinslaken geben Geschenk aus China weiter

Seit die Stadtwerke Dinslaken mit ihrem chinesischen Partner planen, umweltschonende Fernwärme nach Nanjing, China zu bringen, sind Dinslaken und der Bezirk Gulou, in dem das erste Wärme-und-Kälte-Projekt realisiert werden soll, freundschaftlich verbunden. Im Zuge dieser Kontakte schenkte Gulou den Stadtwerken Dinslaken 40.000 Schutzmasken gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Am Donnerstag reichte der kommunale Energieversorger davon 22.600 an 16 karitative Einrichtungen weiter.  

Vertreter von den Altenheimen Alfred-Delp-Haus, St. Benedikt-Haus, Haus Marthahof, HEWAG Seniorenstift, Kurt-Schumacher-Haus, Wilhelm-Lantermann-Haus, St. Franziskus und Curata Hiesfeld in Dinslaken sowie dem Carpe Diem in Voerde, den Albert-Schweitzer-Einrichtungen Dinslaken, dem Friedensdorf International, der Dinslakener Tafel, den Wunderfindern, dem AWO-Kinder-/Jugendheim Alleestraße, der Fachklinik St. Camillus in Walsum sowie weiteren verschiedenen Einrichtungen des Caritas-Verbands Dinslaken-Wesel nahmen die Pakete vor der Verwaltung der Stadtwerke Dinslaken entgegen, um sie für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die von ihnen betreuten Menschen  sinnvoll zu nutzen.

Die restlichen rund 17.400 Schutzmasken werden zunächst bei den Stadtwerken Dinslaken eingelagert. „Die Corona-Pandemie ist noch lange nicht ausgestanden, es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass wir dank des Geschenks aus Gulou hier in Dinslaken auf einen möglichen größeren Bedarf vorbereitet sind“, so Josef Kremer, Geschäftsführer der Stadtwerke Dinslaken.

Josef Kremer, Geschäftsführer der Stadtwerke Dinslaken (2. Reihe, 3. v. r.) übergab den Vertretern der karitativen Einrichtungen die Spenden aus Gulou.