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Energie und Wasser in diesem Jahr selbst ablesen

„Die Ableser kommen“ heißt es alljährlich Ende November in Dinslaken. Doch aufgrund der Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Schutzmaßnahmen ist man bei den Stadtwerken Dinslaken und der Fernwärmeversorgung Niederrhein darauf bedacht, persönliche Kontakte so weit wie möglich einzuschränken. Deshalb werden die meisten Strom-, Gas- und Wasserkunden sowie die Kunden der Fernwärmeversorgung Niederrhein Mitte Dezember Post bekommen mit der Bitte, ihre Zählerstände in diesem Jahr selbst zu übermitteln.

Für diese Kundenselbstablesung bieten die Stadtwerke Dinslaken und die Fernwärmeversorgung Niederrhein gemeinsam mit dem mit der Ablesung beauftragten Unternehmen unterschiedliche Arten der Übermittlung an: per Ablesekarte, telefonisch oder über den im Schreiben angegeben QR-Code online oder per WhatsApp.

Mit der Selbstablesung wenden sich die Versorger konkret an diejenigen, die in Ein- oder kleineren Mehrfamilienhäusern wohnen und deshalb in direkten Kontakt mit den Ablesern kämen. Die Zähler von größeren Mehrfamilienhäusern werden auch in diesem Jahr von den beauftragten Mitarbeitern vor Ort abgelesen, da dies ohne Kundenkontakte möglich ist. Kunden in diesen Immobilien erhalten dementsprechend keine Benachrichtigung, selbst ihren Zählerstand zu übermitteln. 

Bei den Beziehern von Fernwärme in Voerde und Hünxe erfolgt die Ablesung ebenfalls auf diese Weise. In den Fällen, in denen die Fernwärmeversorgung Niederrhein die Wärmekosten direkt mit den einzelnen Wohnungsnutzern abrechnet, ist eine Selbstablesung durch den Kunden vielfach nicht möglich. In diesen Fällen erfolgt eine Ablesung durch einen beauftragten Dienstleister unter Einhaltung der Hygiene-Schutzmaßnahmen.