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Sehen, wo das eigene Geld arbeitet

Als die Stadtwerke Dinslaken Solar GmbH (SD Solar) im Januar 2016 den DINKlimaFonds anbot, versprach sie von Anfang an, transparent zu machen, wie dieses Geld verwendet wird. Dieses Versprechen hielt sie. Zum zweiten Mal lud SD-Solargeschäftsführer Arno Gedigk, Hauptabteilungsleiter bei den Stadtwerken Dinslaken für den Bereich Erzeugungsanlagen, die Anleger  ins Alte Gaswerk ein, um über die Aktivitäten der Gesellschaft zu informieren. Nach Vorträgen von Arno Gedigk und Tobias Schwermer, Hauptabteilungsleiter Vertrieb der Stadtwerke Dinslaken, bestand die Möglichkeit, bei einer Führung durch das Biomasse-Heizkraftwerk auf der Gerhard-Malina-Straße einen Blick hinter die Kulissen einer annähernd CO2-neutralen Strom- und Wärmeerzeugung in Dinslaken zu werfen.

Zuvor haben die Anleger bei Kaffee und Kuchen nach Sachsen geschaut: Im DINKlimaFonds ist vereinbart, dass sich die jährliche Festverzinsung von 2,05 Prozent um 0,1 Prozent erhöht, sobald der Solarstromertrag im unternehmenseigenen Solarpark Heidenau innerhalb des Kalenderjahrs die Marke von 1.727 Megawatt erreicht. Dies war dank des Rekordsommers schon im August der Fall.

Arno Gedigk informiert über Erzeugung von Solarstrom 2018.