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Weihnachtsbeleuchtung erhellt dunkle Tage

Der November gilt vielen als dunkler Monat. Nicht so in Dinslaken. Hier gehen in der Stadt die Lichter an. Am 12. November schalteten Bürgermeisterin Michaela Eislöffel, Britta Rohkämper, Leiterin der Abteilung Marketing und Öffentlichkeitsarbeit der Stadtwerke Dinslaken und der Vorsitzende der Werbegemeinschaft Dinslaken Jürgen Lange-Flemming die Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt ein.

Über den Einkaufsstraßen in der Innenstadt und in Hiesfeld leuchten alljährlich die Sterne aus Hunderten kleiner, strahlender Lämpchen. Die Weihnachtsbeleuchtung setzt in diesem Jahr ein besonders helles Zeichen. Es gab keine Martinikirmes, keine Martinszüge. Keine bunten Lichter, die den Himmel über der Trabrennbahn erhellten, keine liebevoll gestalteten Laternen, die über die Straßen wippten. Corona hat viele Bereiche des Lebens verdunkelt und vereinsamt. Dem festlichen Glanz der Weihnachtsbeleuchtung kommt damit eine weitere Bedeutung zu: Licht als Zeichen der Hoffnung. Mag auf den Straßen die Maskenpflicht gelten, der Lichterglanz taucht alles in eine etwas heimeligere Atmosphäre.

Die Stadtwerke Dinslaken unterstützen das Engagement von Stadt, Einzelhandel und Immobilieneigentümern seit vielen Jahren sehr gerne. In der aktuellen Situation war es ihnen besonders wichtig, den Lichterzauber in Dinslaken und Hiesfeld in seiner vollen Pracht erstrahlen zu lassen. Gemeinsam mit der Stadt Dinslaken und den Werbegemeinschaften hoffen sie auf diesem Wege dazu beizutragen, dass viele Einheimische und Besucher von auswärts die Atmosphäre genießen und Dinslaken über die Dauer der Illumination hinaus als Einkaufsstadt für sich entdecken.

Dinslakens Bürgermeisterin Michaela Eislöffel (M.), Britta Rohkämper (Stadtwerke Dinslaken, r.) und Jürgen Lange-Flemming (Werbegemeinschaft Dinslaken, l.) in der illuminierten Neustraße.