Dinslakener Tafel setzt auf DINSonnenStrom
Strom fürs Kühlhaus und den E-Transporter
Die Dinslakener Tafel e.V. leistet einen wichtigen Beitrag für die Dinslakener Stadtgesellschaft. Zwischen 1200 und 1800 Kundinnen und Kunden nutzen jede Woche das Angebot, günstig Lebensmittel zu erhalten, die für sie sonst nicht erschwinglich wären. Die Tafel selbst ist dafür auf Lebensmittelspenden des Handels und den Einsatz ehrenamtlicher Helfer angewiesen. Manche Kosten müssen vom Verein gestemmt werden. Doch ein Posten, die Energiekosten, werden sich künftig spürbar verringern. Die Tafel an der Hünxer Straße erhält eine PV-Anlage auf dem Dach. Dafür setzt der Verein auf DINSonnenStrom, das Dienstleistungsangebot für die heimische Nutzung von Sonnenenergie der Stadtwerke Dinslaken.
Den Entschluss, die Energie zur Deckung des eigenen Strombedarfs regenerativ auf dem eigenen Dach zu sammeln, fasste das Team der Dinslakener Tafel, als es sich für den künftigen Kauf eines E-Transporters entschied. Aktuell wird der Stromverbrauch vor allem durch das Kühlhaus bestimmt, in dem die gespendeten, frischen Lebensmittel bis zum Verkauf gelagert werden. Ein Anruf bei den Stadtwerken Dinslaken half beim Einstieg, selbst Energieerzeuger zu werden. Den Vorab-Installationscheck im Auftrag der Stadtwerke Dinslaken führte die Fachfirma Energie- und Gebäudetechnik Beenen aus Wesel durch. Alles passte und die Mitglieder der Dinslakener Tafel konnten sich für alles Weitere auf die Stadtwerke Dinslaken verlassen.

Stadtwerke Dinslaken fördern PV-Anlage mit DINSonnenStrom über hauseigenes Förderprogramm
Die Photovoltaikanlage, die derzeit auf dem Dach des Gebäudes an der Hünxer Straße installiert wird, hat eine Leistung von 28,8 kW/peak. Sie wird jährlich im Schnitt 28.000 kWh Strom aus regenerativer Sonnenenergie produzieren. Damit könnte man neun bis zehn Haushalte versorgen. Das deckt rein bilanziell nicht nur den aktuellen Bedarf der Tafel, sondern auch den des E‑Transporters. Für diesen wird eine eigene, sonnenstromgespeiste Wallbox installiert. Die überschüssige Energie kann die Dinslakener Tafel ins Stromnetz einspeisen und erhält dafür eine Einspeisevergütung. Und scheint die Sonne nicht, fließt weiterhin zertifizierter Ökostrom. Zum Sonnenstrom-Modell der Stadtwerke Dinslaken gehört die Lieferung von DINStrom+ dazu.
Bei den Stadtwerken Dinslaken zeigte man sich vom Einsatz der Dinslakener Tafel nicht nur für die Menschen in der Stadt, sondern auch für eine nachhaltige Energieversorgung beeindruckt. Dem ließen sie auch Taten folgen und gewährten der Tafel einen zehnprozentigen Rabatt. Unabhängig davon ist der Verein wie alle DinStrom+-Kunden der Stadtwerke Dinslaken berechtigt, das hauseigene Förderprogramm des kommunalen Energieversorgers zu nutzen. Die Stadtwerke Dinslaken fördern 2026 insgesamt 20 DINSonnenStrom-PV-Anlagen mit je 300 Euro. 25-mal fördern sie den Kauf einer Wallbox im Paket Elektromobilität mit 150 Euro.
