Tickets für „Lilly und die Erbse“ zu gewinnen
Prinzessin ja, Langeweile nein
Lilly (Oleksandra Zapolska) ist Prinzessin und zum Ärger ihres Kindermädchens Albertine (Anna Marzinzik) nicht so, wie sie sich eine Prinzessin vorstellt. Anstatt in einem Kleid aus feinster Seide und einer Glitzerkrone auf dem Kopf durch Ballsäle zu schreiten, schlagen sich die beiden nass und dreckig durchs Unterholz, da Lilly ohne das Wissen ihres königlichen Vaters an einer Schwertkampfmeisterschaft teilnehmen will. Doch dann kreuzen Räuber ihren Weg und so sehr sich Lilly auch zur Wehr setzt stehen sie und Albertine am Ende dieser Begegnung ohne ihr Gepäck da. Da kommt es ihnen nur gelegen, dass sie an einem Schloss vorbeikommen.
Was die beiden jungen Frauen nicht ahnen, ist, dass Prinz Lucas (Vera Rumpel), der mit seinem Vater in diesem Schloss wohnt, auf Brautschau ist und alle bisher dagewesenen Prinzessinnen sein Herz nicht erobern konnten. Dornröschen gähnt ihm zu viel und bei Aschenputtel findet er es albern, dass sie ständig ihren Schuh verliert. Er möchte eine Prinzessin, mit der er auch mal über Schwertkämpfe reden kann, also so eine wie Lilly.
Jetzt könnte man meinen, das Märchen sei mit der Ankunft von Lilly auf dem Schloss vorbei. Aber weit gefehlt, denn bis es zum Happy End kommt, geht es noch turbulent zu. Denn da muss erst noch der Hofzauberer, Meister Theobald (Arno Kempf), seine Zauberkräfte zurückerlangen, damit er den verzauberten Diener des Königs zurückverwandeln kann und dann müssen auch noch der strenge Sekretär (Markus Penne) und der König davon überzeugt werden, dass Lilly wirklich eine echte Prinzessin ist. Ja und dann, dann ist da noch diese Erbse, die Lilly so schlecht schlafen lässt.
Das Team der Burghofbühne
Anna Scherer hat das große Märchenstück zum Spielzeitende inszeniert, Kostüme und Ausstattung stammen einmal mehr von Valerie Hirschmann und Elisabeth Pedross. Die Musik schrieb Jan Exner. Die Dramaturgie hat Nadja Blank, Regieassistentinnen sind Isabell Donath und Julia Kempf.
So kann man bei der Premiere von „Lilly und die Erbse“ dabei sein
Wer Tickets über die Stadtwerke Dinslaken gewinnen möchte und bei diesen bzw. der Fernwärmeversorgung Niederrhein Strom, Gas oder Fernwärme bezieht, schreibt bis zum 8. Mai eine E-Mail mit dem Betreff „Erbse“ an aktion@stadtwerke-dinslaken.de. Im Inhalt bitte nicht nur die vollständige Adresse und Vertragskontonummer angeben, sondern auch die Anzahl der gewünschten Tickets (max. vier). Auch eine Teilnahme per Postkarte mit den gleichen Angaben an Stadtwerke Dinslaken, Gerhard-Malina-Str. 1, 46537 Dinslaken ist möglich. Es gelten die Teilnahmebedingungen und Datenschutzhinweise für Gewinnspiele der Stadtwerke Dinslaken. Die Gewinner werden benachrichtigt.
Wer nicht auf sein Losglück vertraut, erhält Tickets ab 12 Euro in der Stadtinformation am Rittertor, bei Sportkultour in Hiesfeld oder online über reservix.de. Tageskasse: 15 Euro.

