Trinkwasserbrunnen an der Wassermühle Hiesfeld durch neues Modell ersetzt

Besserer Schutz vor Vandalismus

Das Trinkwasser sprudelt wieder an der gewohnten Stelle vor der Wassermühle in Hiesfeld. Die Brunnenanlage der Stadtwerke Dinslaken ist allerdings eine komplett neue. Sie ist nicht mehr in historischer Optik gehalten, dafür aber besser vor Vandalismus geschützt. Der Trinkwasserbrunnen im Stil der Jahrhundertwende, den die Stadtwerke anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens 2003 der Öffentlichkeit stifteten, wurde in den vergangenen Jahren immer häufiger mutwillig beschädigt.

Das neue Modell ist durch sein funktionales Design sicherer: Das Trinkwasser sprudelt direkt aus der schlichten Granitsäule in eine in den Boden eingelassene Rinne. Es gibt keine Metallteile mehr, die abgebrochen werden können, wie es beim Vorgängermodell der Fall war.

Der Trinkwasserbrunnen aus Granit vor dem Mühlenmuseum in Hiesfeld

Pendant zum Trinkwasserbrunnen vor der Hauptverwaltung

Der neue Trinkwasserbrunnen Modell TB Stein stammt wie sein Edelstahl-Pendant vor der Hauptverwaltung der Stadtwerke Dinslaken von der Firma Kalkmann. Wie dieses spendet er das kostenlose Trinkwasser nur auf Betätigung der Taste an der Rückseite der Stele. Dies spart wertvolle Ressourcen. Das Gehäuse des Hiesfelder Modells ist aus handgeschliffenem Granitstein gefertigt. Es passt besser ins historische Ambiente mit dem großen Mühlstein, der ebenfalls auf dem kleinen Platz zwischen Kirchstraße und Hecke des Mühlenmuseums steht.

In den letzten Tagen wurden die Trinkwasserbrunnen an beiden Standorten gespült und anschließend ihre Wasserqualität getestet. Nun freut man sich bei den Stadtwerken Dinslaken, in der warmen Jahreshälfte wieder den Passanten vor der Hauptverwaltung und den vielen großen und kleinen Naherholungssuchenden an der Wassermühle eine kostenlose Erfrischung anzubieten.

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