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Rückbau macht Weg für Zukunft des Freibadgeländes frei

Die Geschäftsführung der Dinslakener Bäder GmbH informierte die Mitglieder des Aufsichtsrats in einer Sitzung am Montag über das Gespräch zwischen der Stadtverwaltung, den Stadtwerken Dinslaken und dem Freibadverein zum Thema Bürgerbad am 11. Oktober. Dieses habe keine neuen Erkenntnisse zum Erhalt des heutigen Bestandsbeckens gebracht. Eine Sanierung ist aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht umsetzbar.

In der Sitzung beschlossen die Aufsichtsräte nach eingehender Diskussion einstimmig, das Becken fachgerecht zurückzubauen, ein Schritt, der für alle weiteren Planungen auf dem Gelände notwendig ist. Dies gilt sowohl für die Errichtung der vom Rat der Stadt Dinslaken beschlossenen naturnahen Freizeitanlage für Familien als auch für den Fall, dass ein Bürgerbegehren für einen Freibadneubau mit einem 50-Meter-Becken Rechtskraft erlangen könnte.

Durch den Rückbau wird zudem die Umsetzung der bestehenden Verkehrssicherungspflicht für eine ruhende Baustelle leichter und kostengünstiger.