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Wärmewende im Gebäudesektor – der Wechsel von fossilen zu regenerativen Energieträgern

Der Klimaschutzplan 2050 sieht für den Gebäudesektor eine Verringerung des CO2-Ausstoßes um rund zwei Drittel gegenüber der Menge von 1990 und 40% weniger als 2014 vor. Um das Ziel eines nahezu klimaneutralen Gebäudebestandes bis 2050 zu erreichen, sind sowohl anspruchsvolle Neubaustandards, langfristige Sanierungsstrategien für Bestandsgebäude als auch die schrittweise Abkehr von fossilen Heizungssystemen Voraussetzung.

Die Stadtwerke Dinslaken informieren in Kooperation mit der VHS Dinslaken-Voerde-Hünxe in einem Vortrag am Dienstag, 11. Mai, 18 Uhr, im Alten Gaswerk, Gerhard-Malina-Straße 17a, wie eine praxisorientierte Wärmewende in Dinslaken und der näheren Umgebung gelingen kann. Hierbei werden die Referenten Andreas Johann und Patrick Rittmann (beide Stadtwerke Dinslaken) die verschiedenen Varianten speziell für Neu- und Bestandsbauten darstellen. Vor allem das vorhandene Fernwärmenetz spielt für eine annähernd CO2-freie Wärmeversorgung zukünftig eine große Rolle. Die Referenten zeigen auf, mit welchen Investitionskosten zu rechnen ist und welche Förderungen Bund und Land bereithalten.

Die Veranstaltung ist als Präsenzvortrag vorgesehen. Sollten jedoch die Corona-Schutzmaßnahmen eine solche Veranstaltung nicht zulassen, findet der Vortrag virtuell statt. Teilnehmende werden deshalb gebeten, bei ihrer Anmeldung auch ihre E-Mail-Adresse anzugeben. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung bei der VHS allerdings zwingend erforderlich. Die Kursnummer lautet 21110421.

Es gibt viele Möglichkeiten für die Wärmewende und dafür muss auch nicht so grün gebaut werden wie hier im FN-versorgten ökologischen Dorf Düsseldorf.